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SkF und Jugendamt im Projekt "Eltern stärken" vereint
Die Westfälische Rundschau berichtete im Sommer 2005:

Unter dem Dach des Sozialdienstes kann das Jugendamt der Stadt Warstein attraktive Angeboten machen und "erziehen helfen".

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Anneliese Ochel seit 50 Jahren SKF-Mitglied
Die Westfälische Rundschau berichtete am 17. November 2004:

"Wir sind stolz auf dich!" - Dank und Anerkennung zugleich prägte die Ehrung mit der sich der Sozialdienst katholischer Frauen gestern nachmittag für 50-jähriges Engament bei Anneliese Ochel bedankte. Unermüdlich habe die Geehrte in den vergangenen 50 Jahren nach nach Vormündern und Pflegern - zum Schluss in korrekter Bezeichnung nach Betreuern gesucht, gefunden und sie auch auf ihrem weiteren Weg einfühlsam und mit viel fachlicher Qualität begleitet. Anneliese Ochel gehört zu den ersten Mitgliedern des heutigen SKF Warstein und hat der Gemeinschaft in den Anfangsjahren bis heute einen entscheidenden Stempel aufgedrückt. Pastor Vogt hatte als SKF-Präses in der St. Pankratiuskirche mit einem Gottesdienst den feierlichen Rahmen eröffnet, bevor die SKF-Vorsitzende und langjährige Wegbegleiterin der Geehrten, Ruth Grundhoff, die Gäste im schönen Ambiente des Galeria Eigenart-Cafes "Son Vida" begrüßte. Hier hatten sich zahlreiche Betreuer und Betreuerinnen zum "Dankeschön-Nachmittag" eingefunden und damit der Feierstunde besondere Bedeutung verliehen.

Pastor Vogt sprach einige Worte zum Thema St. Martin und bezog sich deutlich auf Anneliese Ochels unermüdliches Wirken im Dienste von Schwachen und Benachteiligten. Ebenso wie der Hl. Martin tue sie "Dinge, die man nicht tun muss!" - und die nicht jeder tun würde. In Ihrer Ansprache ließ Anneliese Ochel deutlich durchblicken, dass sie auch im Ruhestand nicht aus ihrer Haut kann. Ihre kleine aber feine Rede geriet zu einer Werbung für das Betreueramt und zur Aufforderung an alle, sich hier einzubringen. Bei Ruth Grundhoff bedankte sie sich mit einem Blumenstrauß, damit die langjährige und funktionierende Kooperation würdigend. Michaela Scheppelmann, Anja Roderfeld und Petra Bohlinger bedankten sich als Hauptamtliche bei der Ehrenamtlichen und überreichten eine kleine Laterne, auf dass das Anneliese Ochels Licht noch weiter die Welt erhellen möge: "So haben wir Sie immer gesehen, als Licht in diesem großen Raum der Betreuung!" Musikbeiträge der Musikschul-Flötengruppe, Kaffee und Geschenke führten dann zum Höhepunkt der Veranstaltung: Anneliese Ochel berichtete aus der Anfangszeit des Sozialdienstes, so intensiv, dass sich die Zuhörer wirklich die Sorgen, aber auch die Aufbruchsstimmung der Gründerinnen vorstellen konnten, die kurz nach dem Krieg den SKF aufbauten: "Ich bin froh, dass man heute nicht mehr von 'gefallenen Mädchen' spricht und Kirche und Gesellschaft allein erziehenden Müttern den verdienten Respekt entgegen bringen!" Gründungsmitglied Elisabeth Risse konnte sich als Zeitzeugin ebenfalls eindrucksvoll einbringen.

"Zuhause ist es doch am schönsten!?
Die Westfalenpost berichtete am 19. September 2003 über eine vom SKF initiierte Expertenrunde zum Thema "Heimunterbringung".

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"Maßgeblich ist der Wille des Betroffenen"
Der Warsteiner Anzeiger berichtete am 19. September 2003 über eine vom SKF initiierte Podiumsdiskussion übver stationäre und ambulante Pflege von älteren Menschen.

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Auch Begleitung ist ein Thema
Papst-Tod und Wachkoma-Patientin - der SKF nahm zwei aktuelle Themen zum Anlass, "Selbstbestimmte Vorsorge" noch einmal anzusprechen.

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